01.04.2010: Mäusebussard (Buteo buteo) gestorben an H5NI in Varna, Bulgarien wurde bestätigt.
10.01.2008: Drei tote wilde Höckerschwäne (Cygnus
olor), infiziert mit dem H5N1, sind in einem Vogelschutzgebiet in Dorest (UK)
gefunden worden.
13.12.07: Siebter Ausbruch des H5N1-Virus bei Geflügel
in Polen seit Anfang Dezember gemeldet
12.11.07: AI vom Subtyp H5 in Truthahn-Betrieb in Suffolk (Vereinigtes Königreich)
bestätigt
11.09.07: Erneut H5N1 in Geflügelbetrieb in Bayern (Schwandorf) bestätigt
- 205.000 Enten gekeult
27.08.07: H5N1 - Ausbruch in einem Betrieb mit 170.000 Enten in Erlangen-Höchstadt,
Bayern (DE)
16.08.07: 2 mit H5N1 infizierte wilde Stockenten tot in Moselle / Frankreich
aufgefunden
31.07.07: 2 Schwäne Cygnus olor tot in Frankreich (Moselle) aufgefunden:
positiv auf H5N1
05.07.07 - 14 Schwarzhalstaucher, 1 Haubentaucher und 2 Höckerschwäne
sterben durch H5N1 in Thüringen, Deutschland.
05.07.07 - H5N1 Virus in 3 Wildschwänen in Moselle, Frankreich entdeckt.
03.07.07 - Schwarzhalstaucher Podiceps nigricolis in Thüringen, Deutschland positiv auf H5N1 getestet.
27.06.07 - AI bei einem Wildschwan in der Tschechischen Republik
gefunden.
27.06.07 - AI in der Tschechischen Republik
Ein zweiter Ausbruch des H5N1 A.I. wurde von einer Hühnerfarm in der Tschechischen
Republik bestätigt, 4km entfernt vom vorherigen Ausbruch am 21. Juni.
26.06.07 - AI in Höckerschwänen in Deutschland
gefunden
Weitere drei wilde Höckerschwäne Cygnus olor wurden positiv auf H5N1
A.I in Sachsen, Deutschland, getestet.
25/06/07 - AI bei Wildvögeln in Deutschland entdeckt
In der Nähe der Stadt Nürnberg, Deutschland, wurden sechs Wildvögel
(5 Höckerschwäne Cygnus olor, 1 Kanadagans Branta canadensis) positiv
auf den H5N1-Virus getestet.
21/06/07 - AI in der Tschechischen Republik
Auf einer Putenfarm in der Tschechischen Republik wurde der
H5N1-Virus bestätigt.
03.02.07 - AI
auch in GB
H5N1-A.I. ist auf einer Putenfarm bei Suffolk im Süd-Osten
Englands bestätigt worden.
24.01.2007 -
AI in Ungarn
H5N1-A.I. ist bei einem Schwarm Hausgänse im
Süd-Osten Ungarns bestätigt worden.